Ineke de Boer aus Café Der Schlüssel will das Groninger Flaggschiff VoorVoorVoorVoor als schwimmendes Restaurant nutzen. Bedingung: Die Gemeinde muss einen festen Liegeplatz in der Nähe des Cafés genehmigen.
Betrachten Sie es als Rettung für den alten Koftjalk von 1899, der Ende März außer Dienst gestellt wurde. Das Schiff, das in den letzten Jahren vor allem von Firmen und Institutionen genutzt wurde, um Kunden einen schönen Tag zu bereiten, fand immer weniger Zuspruch. Dadurch waren die Einnahmen viel zu gering, um die großangelegte Wartung einer Tonne, die das Schiff vor dem Schiff hat, bezahlen zu können.
Der Vorstand der Stiftung Forward Forward warf das Handtuch und seitdem liegt das Schiff arbeitslos im Oosterhaven in Groningen.
Operator De Sleutel sieht das neue Ziel als Rettungskoftjalk
Schade, sagt der ehemalige Vorsitzende und ehemalige Werftbesitzer Gerard Speld. Der 80-jährige Speld schmiedete einen Überlebensplan und klopfte bei der Catering-Unternehmerin Ineke de Boer (63) vom Café De Sleutel and Catering Company's an Amüsieren der auch Schiffe liebt.
Wenn es nach ihnen geht, wird der Forward Forward auf der Hoge der A in der Nähe von The Key sein. „Der Motor wird dann eingemottet, die Toiletten können an die Kanalisation angeschlossen werden und der Strom kommt vom Ufer“, sagt Speld begeistert. "Mit einer schönen Terrasse auf dem Boot und einigen Terrassenstühlen am Ufer kann Ineke de Boer das Schiff von ihrem Café aus bedienen."
Fester Liegeplatz
De Boer steht dem Rettungsplan positiv gegenüber. ,,Mit einem festen Liegeplatz in der Nähe von De Sleutel ist dies für uns einfach. Direkt vor der Tür ist es nicht möglich, dort ist es zu eng, aber kurz nach der Brücke ist ein toller Platz. Sehr schön ein wenig Trubel in der Nachbarschaft. Wir wollen nicht die Verantwortung für das Schiff tragen, aber wir wollen uns an den Kosten beteiligen. Wer weiß, mit unserem Beitrag kann das Schiff in ein paar Jahren sogar wieder in See stechen – wenn der Markt wieder anzieht.“ Entscheidend für das Vorhaben ist aber ein fester Liegeplatz auf Kosten der Gemeinde. „Wir wissen noch nicht, was die Gemeinde davon hält, aber hoffentlich wird es ein Bewusstsein dafür geben, dass wir als Groningen sonst dieses schöne Schiff verlieren werden“, sagt Speld. ,,Und das ist nicht erlaubt. Dieses Denkmal muss der Stadt erhalten bleiben.“
Alderman Joost van Keulen sagt von seiner Urlaubsadresse, dass er die neuesten Pläne für das Flaggschiff noch nicht kenne, aber immer offen für gute Initiativen sei. ,,Es klingt nach einem netten Plan, aber um darauf reagieren zu können, müssen zuerst einige Dinge geklärt werden'', sagt er.

Autorin: Anita Pepping
Quelle: Dagblad vh Noorden


