Spezialbier mit einzigartigem Twist in der Poelestraat
In der belebten Poelestraat, wo sich Bars und (heutzutage immer mehr) Restaurants aneinanderreihen, Getränkebar Oblomov Seit zwölf Jahren eine feste Größe. Kein gewöhnlicher Pub, sondern ein Craft-Beer-Café, in dem Bierliebhaber auf ihre Kosten kommen. Mit neunzig Bieren auf der Karte, dreißig vom Fass und einem beeindruckenden Interieur ist Oblomov alles andere als gewöhnlich.


„Wir wollen uns weiterhin durch Innovation, Eigenartigkeit und Spaß von der Masse abheben“, sagt Mitinhaber Marcel Levee. „Das macht uns, aber vor allem unseren Gästen, Spaß.“
Hoch sitzen, hoch punkten
Oblomov wurde von Jeroen Penninga konzipiert und das Konzept ist einfach: Man kann nur hoch sitzen. Also nur Barhocker und Stehtische. „Das mag wie ein kleines Detail erscheinen, macht aber wirklich einen Unterschied“, erklärt Levee. „Es schafft eine lebendige Atmosphäre, und wir sind das einzige Restaurant in Poele, das das so macht.“


Neunzig Biere, dreißig Zapfhähne
Oblomovs Bierkarte ist beeindruckend: über neunzig Sorten, davon etwa dreißig vom Fass. Und diese Auswahl wird ständig erweitert. „Wir haben auch ein paar Craft-Biere hier, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Biere anzubieten, die man anderswo nicht findet“, sagt Levee. „Von Sauerbieren bis hin zu amerikanischen Spezialitäten, die Liebhaber gerne trinken.“

Die Karte wird zweimal jährlich aktualisiert, saisonale Biere werden vom Fass gezapft und Trends werden genau beobachtet. „Man sieht, dass der Konsum von normalem Pils zurückgeht, Craft Beer aber weiterhin wächst. Die Leute suchen nach neuen Geschmacksrichtungen. Darauf reagieren wir gerne.“

Eigenes Bier: der Tropical Tsar
Oblomov hat kürzlich sein eigenes Bier auf den Markt gebracht: das Tropical Tsar, gebraut in Zusammenarbeit mit Jopen Bier. Es ist ein IPA mit frischen Mango- und Litschi-Noten, exklusiv bei Oblomov erhältlich. „Wir haben anderthalb Jahre daran gearbeitet“, sagt Levee. „Testen, probieren, verfeinern. Bald kommt es endlich vom Fass. Vorerst ist es eine limitierte Auflage, aber wenn es ein Hit wird, gibt es mehr.“


Studenten, Stadtbewohner und Gastronomiepersonal
Das Oblomov zieht ein überraschend gemischtes Publikum an. Unter der Woche trifft man hier vor allem Studenten, am Wochenende tummeln sich hier junge Berufstätige und sogar Gastronomen anderer Lokale. „Ab 20:30 Uhr ist es schon angenehm voll“, sagt Levee. „Genau zu der Zeit, wenn in den Clubs noch Ruhe herrscht. Genau das macht das Oblomov zum idealen Start in den Abend.“
Zwölf Jahre Sturheit
In diesem Jahr feiert Oblomov sein zwölfjähriges Jubiläum. Eine Erweiterung ist nicht geplant. „Wir sind räumlich ziemlich am Limit“, sagt Levee. Biertrinker ist er zu Hause übrigens kaum. „Wenn ich etwas öffne, dann meistens eine Flasche Wein. Aber natürlich probiere ich im Laden auch mal was, vor allem unser eigenes Bier.“

Für weitere Informationen über oblomovgroningen.nl.


